Die Welt im kalten Entzug.

Vielleicht öffnen sich durch den Lockdown, der gar kein richtiger war, ganz neue Türen für uns?

Zuerst erschienen auf culturmag.de: Andrea Noack: #Covid-19

Wer mich kennt, weiß, dass ich schon vor langer Zeit dem Alkohol abgeschworen habe, was in dieser Kürze viel leichter klingt, als es war. Ein paar Jahre später war das Nikotin dran. Das stellte sich als noch schwieriger heraus. Kein Wunder, denn Nikotin macht stärker abhängig als Heroin. Trotzdem. Geschafft. Langsam, aber unübersehbar, wuchs anschließend meine Körpermitte über ein figürlich abträgliches Maß hinaus. Deshalb machte ich viele Diäten, Basenfasten, Trennkost, Intervallfasten, komplett fasten. Hat alles super funktioniert, war aber leider nie von Dauer. Ein paar Wochen später waren die Kilos wieder drauf. 

Eines Abends auf dem Sofa, bei der vierten Staffel Better call Saul, nach der zweiten – oder dritten? – Tafel Schokolade, wurde mir klar, dass ich eine neue Sucht entwickelt hatte. Zucker. Klassische Suchtverlagerung. Halleluja. Das war der schwierigste Entzug von allen. Niemals hätte ich geglaubt, eine Woche lang wie ein ausgehungerter Tiger durch die Wohnung zu schleichen, nur weil nichts Süßes im Haus ist. Aber auch das: überstanden. Zuckerfrei seit zweihundertsiebzehn Tagen. Körpermitte wieder intakt. Halbwegs. Ich werde langsam zum Abstinenzprofi, dadurch jedoch nicht unbedingt beliebter. Bald schwebe ich auf einem Teppich und lebe von einer Rosine im Jahr. Kann man damit Geld verdienen? Wobei. Das brauche ich ja dann nicht mehr.

Aber noch bin ich nicht so weit. Was machst du also, wenn du weder Alkohol trinken noch Zigaretten rauchen, weder Eis noch Schokolade essen, geschweige denn kiffen oder koksen kannst und alle Netflix-Serien (Binge-Watching behandeln wir nächstes Mal) schon gesehen hast? Du gehst ins Internet. Andere spielen. Ich muss nur mal schnell schauen, was auf Facebook los ist. Morgens, noch im Halbschlaf: Blick auf die Timeline. Was ist mit Moria, Lesbos, der Türkei? Was hat Trump wieder rausgehauen, welche Dreistigkeit die Autolobby ausgeheckt? Was hat die gepostet, was hat der geteilt? Diesen Kommentar kann ich so nicht stehen lassen, er erfordert eine geharnischte Antwort. Noch ein paar Petitionen. Ruck, zuck sind zwei Stunden rum. Nach dem Frühstück „nur noch kurz Zeitung lesen“. Bis ich mit allem durch bin, ist es fast Mittag. 

Endlich am Schreibtisch, fällt mir nach diesem digitalen Hardcorekonsum nichts mehr ein. Prokrastination und Facebook werden eins. Die Zeit vergeht. Schreibvorhaben bleiben liegen. So kann es nicht weitergehen. Ich muss einen Pflock reinhauen. So hart es ist. Entzug. Erneut. Damit kenne ich mich aus. Da weiß ich wenigstens: Das kann ich. Ich starte mit den Vorbereitungen, suche mir Bücher raus, mache mir eine ellenlange To-do-Liste. Die Zeit ist günstig, Aschermittwoch ist noch keine Woche her, jeder fastet gerade mit irgendwas.

Vierzig Tage Facebook-Fasten

Dieses Mal werde ich es mit Jesus aufnehmen. Vierzig Tage lang war er in der Wüste, drei Mal wurde er vom Satan in Versuchung geführt. Doch er blieb standhaft. Genau das plane ich auch. Kein Facebook bis Ostern. Ich will wissen, wie es sich anfühlt, wenn man vierzig Tage lang keine schlimmen Nachrichten gelesen, sich nicht über irgendwelche Hater aufgeregt und das Gehirn von Dauerklicks auf Like und den Zornigen verschont hat. Also vom Account abgemeldet, die Cookies auf dem Laptop gelöscht und feierlich die App vom Smartphone entfernt.

Und dann ab in die Wüste.

Unfassbar, wieviel Zeit man dort hat. Diese Stille. Wie rein die Luft ist. Wie von selbst steigt die Frequenz der Wahrnehmung von Frust auf Freude. Das ist ja nicht auszuhalten. Ich fange schon wieder an, durch die Wohnung zu tigern. Was mich rettet, ist mein anstehender Umzug. Fürwahr, ich habe zu tun. Es sind Kisten zu packen.

Andrea Noack, Die Bestie schläft. Meine Alkoholsucht und wie ich sie überwand, 383 Seiten, München (Blessing) 2019
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Erstes Signal, dass ich bei meinem Entzug einen Treffer gelandet und eine formidable Sucht erwischt habe: Ich bekomme eine unbändige Lust zu rauchen. Das war schon beim Zucker so. Hallo? Ich rauche seit sieben Jahren nicht mehr! Trotzdem existiert dieser alte Trampelpfad im Gehirn anscheinend immer noch. Der Schmacht nach einer Zigarette überfällt mich mir einer Wucht, wie ich sie lange nicht erlebt habe. Ein Umzug ist außerdem der Klassiker für Pizza und Bier. In meinem Falle Rotwein. Mit jedem gepackten Karton werden diese Nervenbahnen erneut getriggert. Beim abendlichen Hundeausgang gibt es keine schönere Vorstellung, als gleich mit einer Pizza vom Lieferservice, direkt aus dem Karton gegessen, und einem Glas Rotwein auf dem Sofa zu sitzen, danach eine Zigarette zu rauchen und sich bei ein paar Folgen Ein unerlaubtes Leben, in der ein extrem cooler Mafiaboss an Alzheimer erkrankt, von der Schufterei des Tages zu erholen. Doch die Welt ist ungerecht. Ich darf das nicht. Außerdem: Ich kann gar keinen Rückfall mehr bauen. Ich dusselige Kuh habe ein Buch darüber geschrieben, wie toll es ist, nüchtern zu sein! Fuck. Das hab ich mir selber eingebrockt.

Irgendwie bringe ich diese erste, suchtimmanente Versuchung hinter mich. Wenn man einer Sucht entsagt, entsteht nun mal Craving. Die Bestie. Alter Hut. Doch die größte Versuchung kommt erst noch. Corona. Corona ohne Facebook? Eine Nachrichtenlage wie diese ohne Facebook? Wie soll das gehen? Mir bleibt auch nichts erspart.

Die größte Versuchung: Corona

Den starken Impuls, einfach mal reinzuschauen, nur ganz kurz, verdränge ich. Ich lenke mich ab, indem ich Teller für Teller, Glas für Glas, Vase für Vase, Besteck und jede Menge Kram in Seidenpapier wickle, in Kartons schichte und mich frage, warum zum Teufel ich immer noch so viel Zeug habe. Ich staple Karton auf Karton, entsorge Überflüssiges, wische Schränke aus. Nicht ohne Grund schickt man jugendliche Drogenabhängige auf den Bauernhof, damit sie clean werden. Mit körperlicher Arbeit den Kopf mal so richtig durchpusten. Abends kreuzlahm und mit schwieligen Händen, die kaum mehr das Trackpad treffen, gerade noch in der Lage sein, sich an die richtige Netflix-Serie zu erinnern. Irgendwann aufwachen, drei Folgen später, als man eingeschaltet hat. Dead for me ist nicht so übel, reißt mich aber auch nicht vom Hocker. 

Nachdem der Umzug über die Bühne ist, kommen die Klopapierwochen. Eine kippelige Phase. Lasse ich mich anstecken von den hochschwappenden Ängsten? Schaue ich doch mal kurz auf Facebook, was die anderen sagen? Haben sie noch Klopapier? Tatsächlich geht es uns einmal vor dem Wochenende fast aus. Ich klappere fünf Supermärkte ab, aber es ist überall ausverkauft. Die letzten drei Rollen müssen streng eingeteilt werden. Nun werde ich doch etwas nervös, obwohl ich sonst nicht zu den Preppern gehöre. Gerade als das letzte Blättchen aufgebraucht ist, kommt unser Nachbar mit zwei großen Packungen daher. Die Lage scheint sich zu entspannen.

Dann werden wir von jetzt auf gleich komplett runtergefahren. Von multiplem Substanzgebrauch – shoppen, fliegen, reisen, essen gehen – setzen sie uns auf null, ohne Verzug und ohne Substitution. Allein den Lieferservice und das Internet lassen sie uns. Das Internet.  Facebook… Nein, nicht für mich. Ich muss Kisten auspacken. Ich lerne wieder, den Feierabend mit der Tagesschau zu beginnen. Mein Weltbild wird einfacher. Übersichtlicher. Ich konzentriere mich auf ein paar klassische Medien. SPON, ZEIT-online, Frankfurter Rundschau, ARD, ZDF. Es gibt nur noch Corona. Ich erfahre nichts von Protesten, nichts von Klimaschützern, nichts von Geflüchteten, nichts von der Abholzung des Amazonas, nichts von den Dörfern, die mit RWE im Clinch liegen, ich weiß nichts von meinen Facebook-Freunden. Ich habe keine Ahnung, dass Alf Mayer in Neuseeland festsitzt und erst mit einem Rückholflug der Bundesregierung aus seinem Urlaub zurückkehren kann.

Irgendwann höre ich plötzlich ein Rauschen, während der ersten Staffel von Unaufhaltsam, einer total lustigen Serie über vier junge Frauen in Mexico. Vermutlich ein Wolkenbruch. Ich gehe ans Fenster. Auf den Balkonen stehen Menschen und katschen. Standing Ovations. Einige pfeifen wie bei einem Rockkonzert, wenn einer der alten Chartbreaker angespielt wird. Reflexhaft klatsche ich mit. Am nächsten Tag ist es Thema in der Nachbarschaft. Hast du es gehört? Wir klatschen jeden Tag um einundzwanzig Uhr für die Helfer. Spricht‘s und steigt mit ihrem Labradoodle in einen SUV, um in den Wald zu fahren. So ist das also. Diese Solidarität kommt mir irgendwie vergiftet vor. Ein Mal am Tag klatschen die Privilegierten von den Balkonen ihrer Zweihundertquadratmeterwohnungen für die Krankenschwestern, die uns für unter zweitausend Euro im Monat den Arsch retten, falls es uns erwischt. In Zukunft klatschen sie ohne mich.

Väter in Büschen

Mütter, die sonst Powerpoint-Präsentationen erstellen, müssen plötzlich wieder basteln und den ganzen Tag lang ihre Kinder bespaßen. Denn dass die Mütter das machen, scheint irgendwie klar zu sein. Papa muss weiter arbeiten, weil er mehr Geld verdient. Wenigstens geht er am Wochenende mit den Kindern raus und baut ihnen ein Tipi aus herumliegenden Ästen. Ständig schlägt mein schwarzer Schäferhund Alarm, weil an irgendeiner Stelle etwas ist, was dort sonst nicht ist, und vor dem mit wütendem Bellen gewarnt werden muss. In jedem Busch sitzt ein Vater und versteckt sich. Oder ein krabbelndes Kleinkind, das sonst in der Kita oder auf dem eingezäunten Spielplatz unter Verschluss ist, kreuzt den Weg. Nie habe ich so viele Familien mit kleinen Kindern in unserem Viertel gesehen. Der Park, der vorher uns Hundebesitzern allein gehörte, ist überflutet mit Menschen. Wie soll man da Abstand halten? Die Leute sind verwirrt und tun Dinge, die sie sonst nie machen. Sie gehen Händchen haltend spazieren. Sie legen ihre Yogamatte auf die Wiese und machen Gymnastik, natürlich ohne vorher zu kontrollieren, ob dort die Hinterlassenschaft eines Hundes liegt, weil sie sonst nie hier sind und keine Ahnung haben, dass sie das besser tun sollten. Die Gehwege sind schon ohne Corona für Fußgänger zu schmal. Nach ein paar verlorenen Machtkämpfen weiche ich grundsätzlich selber aus. 

Wer weicht zuerst aus?

Es passiert genau dasselbe wie auf der Entzugsstation. Man rückt zusammen, weil man das gleiche Problem hat. Am Anfang fühlt man sich wie auf Klassenfahrt. Aber wenn man etwas tiefer schürft, kommt der ganze Mist, den man vorher wegkonsumiert hat, an die Oberfläche. Es kommt heraus, wer eigentlich die Arbeit macht und wer wichtig ist in unserem System. Es sind nämlich nicht die hoch bezahlten Manager:innen mit ihren Bullshit-Jobs. Es sind die Verkäufer:innen, die Pfleger:innen, die Krankenschwestern, die Ärzt:innen, die Erzieher:innen, die Müllwerker, die LKW-Fahrer, die Aushilfskräfte, die im Supermarkt zum Mindestlohn die Regale einräumen. Und es sind die Mütter. Sie kümmern sich mal wieder um alles, während die Herren in den Pressekonferenzen sitzen und sagen, wo es lang geht. (Ich übertreibe jetzt ein bisschen, um zu polarisieren.) 

Es zeigt sich vor allem, dass man den ganzen Plunder, den man jetzt nicht kaufen kann, überhaupt nicht braucht, sondern dass unser Konsum ein klassisches Suchtmittel ist. Das wussten wir zwar schon vorher. Aber zum ersten Mal merken wir, dass wir nach den ersten harten Tagen, wenn der körperliche Entzug vorbei ist, wunderbar ohne unsere Sucht klarkommen. Wir stellen fest, ob wir eine Beziehung zu unserem Partner haben oder nicht. Und fangen vielleicht damit an. Oder hören damit auf, so zu tun, als hätten wir eine. Wir machen uns bewusst, was wichtig ist. Wir tun neue Dinge. Wir lernen unsere Nachbarn kennen. Wir entspannen uns. Nicht alle. Aber die meisten. Die eine oder andere zeigt hingegen deutliche Persönlichkeitsstörungen. Eine Frau steht mit klappernden Zähnen vor dem Schaufenster einer Boutique, reißt die Arme in die Luft, wirft sich dagegen und leckt die Scheiben ab. Oder habe ich mir das nur eingebildet? Hoffentlich kein Delir. Manche können mit dem von oben verordneten Kaufstopp überhaupt nicht umgehen, entwickeln eine regelrechte Paranoia und fühlen sich verfolgt. Von Frau Merkel, von 5G, von Bill Gates. Sie fangen an, wirres Zeug zu reden, ja sogar wahnsinnig zu werden, bei einigen steht die Frage im Raum, ob sie auf der Geschlossenen Station vielleicht doch besser aufgehoben wären als im offenen Entzug. 

Und es kommt heraus, dass Spielplatzentzug die Phantasie fördert. Wenn Kinder plötzlich nicht mehr auf genormten Spielgeräten herumklettern dürfen, denken sie sich selbst etwas aus. Manchmal auch mit Hilfe der Eltern, die hier unversehens wieder zum Kind werden.

Plötzlich entstehen winzige Inseln der Einkehr und Phantasie.

Auf einmal ist Ostern. Meine Fastenzeit ist um. Wo war eigentlich die dritte Versuchung? Ich muss sie übersehen haben. Erstaunlicherweise habe ich gar keine Lust, auf Facebook zu gehen. Ich zögere es hinaus. Schreiben? Wie geht das? Vorsichtig robbe ich mich nach vier Wochen körperlicher Arbeit und sechs Wochen Entzug wieder ran. 

Aber dann. Endlich wieder Austausch und Kontakt. Ich erfahre Dinge, von denen außerhalb von Facebook kein Wort zu lesen war. Freunde teilen Artikel, die ich sonst nie entdeckt hätte. Mein Weltbild wird wieder differenzierter. Mein persönlicher Medien-Mix auf Facebook ergibt eine ganz andere, vielfältige Sicht der Lage. Allerdings habe ich auch meinen Fokus verschoben. Ja, die Probleme müssen benannt werden, damit man sie ändern kann. Aber in Zukunft werde ich mich mehr auf die Lösungen konzentrieren. Und ich werde die Zeit, die ich auf Facebook verbringe, begrenzen.

Die Bühnen haben geschlossen? Wir bauen uns eigene. Mit Dachterrasse, bitte.

Es wurden zwar Milliarden in die Hand genommen, doch nun stellt sich heraus, das viele einfach vergessen wurden. Die Unterprivilegierten, wie eigentlich immer. Die Künstler. Bars und Clubs. Musikszene und Kulturschaffende allgemein. Unbezahlte Care-Arbeit, Mütter und Familien. Darüber erfährt man nichts, wenn man nur die üblichen Zeitungen liest. Dort werden die Helden der Krise gefeiert, bevor man sie ein paar Wochen später vom Sockel stürzt. Um so dringlicher stellt sich die Frage, wer und was in dem System, in dem wir leben, eigentlich relevant sein soll.

Am 27. April öffnen in Hamburg die ersten Geschäfte. Beim abendlichen Hundespaziergang sehe ich die Frau von der Schaufensterscheibe. Sie plappert über Bluetooth-Kopfhörer fröhlich in ein unsichtbares Smartphone, über dem einen Ellbogen trägt sie drei teure Papiertüten, vermutlich gebrandet mit den Logos von Luxusmarken, eine weitere, sehr große Tüte – zwei Paar Stiefel? – schwingt sie beglückt in der anderen Hand. Puh. Das ist ja nochmal gut gegangen, gerade rechtzeitig vor der Einweisung in die Geschlossene.

Ganz kurz schimmerte in unserem kollektiven Entzug die Vision einer neuen Welt auf. Einer Welt, in der Gemeinschaft und das Wesentliche zählen. Für einen Augenblick ahnten wir, dass Klarheit und Verzicht kein Verlust sein müssen, sondern großes Glück bedeuten können. Ich hoffe, wir vergessen es nicht. Setzen wir unsere Energie dafür ein, diese Vision Realität werden zu lassen, bevor sie wieder von unserem maßlosen Suchtmittelkonsum hinfort gespült wird. Schon allein für diese Revolution brauchen wir Facebook, ein wirklich soziales Medium, wenn wir es richtig nutzen.

Alles könnte anders sein…




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